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#friedenohnegrenzen

  • Kahmann & Scharpff Produktion, Berlin
  • Dauer 80 Minuten
  • in Deutsch
  • Erw. 16,50€ | ermäßigt 11,50€
  • Performance mit Live-Malerei

Marcus Lieberent
Marcus Lieberenz
Marcus Lieberenz

Die Angst vor einem Atomkrieg prägte das Leben in den frühen 80er Jahren auf beiden Seiten der Mauer. In Ost-Berlin sammelte die Malerin Bärbel Bohley Unterschriften gegen das neue Wehrdienstgesetz, das Frauen zum Dienst mit der Waffe verpflichten …

Die Angst vor einem Atomkrieg prägte das Leben in den frühen 80er Jahren auf beiden Seiten der Mauer. In Ost-Berlin sammelte die Malerin Bärbel Bohley Unterschriften gegen das neue Wehrdienstgesetz, das Frauen zum Dienst mit der Waffe verpflichten sollte. »Frauen für den Frieden« wurde in den Folgejahren ein wichtiger Player des Widerstands. Zahlreiche Aktionen und Verbindungen zu Oppositionellen und Aktivist*innen auch jenseits der Mauer begründeten ihren politischen Einfluss. Das Team um Kahmann & Scharpff begibt sich auf ihre Spuren, die bis ins Heute führen und Fragen nach Legitimität und Sinn von Aufrüstung neu stellen. Was ermutigt insbesondere Frauen beim Kampf gegen Militarisierung und ihrem Einsatz für Frieden?

Hinweis zum barrierefreien Zugang: Informationen über die bauliche Zugänglichkeit des Veranstaltungsortes finden Sie hier.

Termine

29.9. Do

30.9. Fr

1.10. Sa

2.10. So

Spiel/Performance
Ute Kahmann

Live-Malerei, Ausstattung
Giulia Paolucci

Textmontage
Ute Kahmann, Heike Scharpff, Rosi Ulrich

Komposition
Rike Schuberty

Regie
Heike Scharpff

Dramaturgie
Rosi Ulrich

Aufführungsrechte Texte Bärbel Bohley: Anselm Bohley

Gastspiel gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm »NEUSTART KULTUR II – Theater in Bewegung«.

Spielplan
Archiv

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