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BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt

  • Schaubude Berlin
  • Dauer 45 Minuten
  • in deutscher Lautsprache
    ab 9
  • Erwachsene 10,00€ | ermäßigt 9,00€ | Kind 7,00€ | Gruppe mit JKS-Schein 5,00€ | Gruppe ohne JKS-Schein 5,50€
  • Dokumentarisches Puppen- und Objekttheater über das Leben eines jüdischen Kindes in der NS-Diktatur. Nach der Biografie von Irene Grumach-Shirun.

Constantin Rieß
Constantin Rieß
Constantin Rieß
Constantin Rieß
Constantin Rieß
Constantin Rieß

Wenn ein Teddy über 100 Jahre alt ist, dann haben seine Augen schon sehr viel gesehen. Dann sind seine Arme vom vielen Trösten mit Flicken übersät. Ein solcher Teddy ist »Bärchen«. Er war in sehr schönen und in sehr schlimmen Momenten dabei, zum …

Wenn ein Teddy über 100 Jahre alt ist, dann haben seine Augen schon sehr viel gesehen. Dann sind seine Arme vom vielen Trösten mit Flicken übersät. Ein solcher Teddy ist »Bärchen«. Er war in sehr schönen und in sehr schlimmen Momenten dabei, zum Beispiel, als die Wände wegen der Bomben wackelten. Oder als Irenes Großmutter deportiert wurde. Bärchen hat das alles erlebt. Bisher hat er zugehört, jetzt redet er selbst.
Dokumentarisches Objekttheater zur Verfolgung während der NS-Diktatur und über die generationsübergreifende Weitergabe traumatischer Erfahrungen, erzählt aus der Sicht eines Teddybären.

Hinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie hier.

Workshop
für die Klassenstufen 3-6 inszenierungsbegleitend zur Vorstellung »Bär. Ein Zeitzeuge erzählt«
Im Anschluss an die Vorstellung veranstaltet unsere Theaterpädagogik einen Workshop. Dieser bietet Raum, um die Eindrücke zu vertiefen, über historische Kontexte zu sprechen und die Ausdrucksmittel der Inszenierung spielerisch zu reflektieren.

Dauer: ca. 60 Minuten
Anmeldung unter: theaterpaedagogik@schaubude.berlin

Hier können Sie das Begleitmaterial zur Inszenierung für die Klassenstufen 3+4 herunterladen.
Hier können Sie das Begleitmaterial zur Inszenierung für die Klassenstufen 5+6 herunterladen.

Mehr Informationen Über die Memoiren der Holocaust-Überlebenden Irene Grumach-Shirun und die Verbindung zu unserer Eigenproduktion findet ihr auf unserem Blog.

Termine

13.9. Fr

14.9. Sa

28.1. Di

29.1. Mi

Nach der Biografie von Irene Grumach-Shirun, aufgeschrieben von Jill Levenfeld

Konzept, Performance
Josephine Hock

Regie
Hannes Kapsch

Konzept, Szenografie, Kostüme
Luise Ehrenwerth

Sound
Sebastian Schlemminger

Puppenbau
Verena Waldmüller

Dramaturgie
Tim Sandweg

Antisemitismuskritische Beratung
Juliette Brungs

Lichtdesign
Werner Wallner

Konzeption Begleitmaterial und Workshop
Iven Hoppe, Susann Tamoszus

Audiodeskription
Nicolai Audiodeskription

Die Konzeption für die Inszenierung entstand im Rahmen des Projektes »Hakara - Transgenerationalem Trauma begegnen« von AMCHA Deutschland e. V. und wurde vom Auswärtigen Amt gefördert. AMCHA Deutschland engagiert sich für die nichtmaterielle, psychosoziale und präventiv ausgerichtete Unterstützung von Holocaust Überlebenden und deren Nachkommen in Israel.

Spielplan
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