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Schaubude Berlin
Greifswalder Str. 81-84
ÖPNV
10405 Berlin
030 4234 314
»Greifswalder Straße«
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S8, S41/42 (Ring), S85
M4
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Kakao
- KMZ KOLLEKTIV, Berlin
- Dauer 55 Minuten
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in deutscher Lautspracheab 6
- Kind 7,00 € | Gruppe mit JKS-Schein 5,00 € | Gruppe ohne JKS-Schein 5,50 € | Erwachsene solidarisch 15,00 € | regulär 10,00 € | ermäßigt 9,00 €
Interaktive Materialperformance
Es ist die süße Welt der Schokolade und ihrer Versuchung, in die das KMZ KOLLEKTIV mit den Geschichten aus ihrer Kindheit in Nord- und Mittelamerika eintauchen. Voll spielerischer Lust führen sie das Publikum in einem performativen Parcours durch die Geschichte des Kakao von den Mayas bis heute. Die Versklavung von Kindern auf Kakao-Plantagen und die manipulativen Tricks der Süßwarenindustrie werden dabei ebenso thematisiert wie die Frage nach einem besseren und gerechteren Weg zum süßen Glück. In einem interaktiven Theaterraum mit Video und Live-Musik, schmeckt und berührt uns Kakao und bringt die Geschichten hervor, die sich hinter den schönen und bunten Verpackungen verbergen.
Hinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie hier. Hinweis zu sensorischen Reizen: Szenen mit Klangvibrationen auf einer Trommel und Videoaufnahmen von Gewittern.
Termine
22.4. Mi
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10:00
23.4. Do
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10:00
24.4. Fr
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10:00
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18:00
25.4. Sa
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18:00
Von und mit
KMZ KOLLEKTIV
Performance
Antonio Cerezo, Yahima Piedra Córdova, Daniela del Pomar
Text
Antonio Cerezo, Yahima Piedra Córdova, Daniela del Pomar, Laia Rica
Stimme von Kakao, Outside Eye
Laia Rica, Francisco Javier Rojas Trejo
Komposition, Live-Musik
Yahima Piedra Cordova
Medienkunst, Live-Visuals, Schattenspiel, Manipulation des Inflatables
Daniela del Pomar
Dramaturgische Beratung
Liljan Halfen, Christofer Schmidt
Bühne, Kostüme
María Reyes Pérez Fernández
Inflatables
Alfredo Sciuto
Lichtdesign
Felix Dörnfeld
Koproduktion mit
FIDENA, Künstler*innenhaus Mousonturm
Gefördert von
Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung im Rahmen des Programms: „150 Jahre Villa Hügel – 150 Projekte für das Ruhrgebiet“, Commerzbank-Stiftung