{"version":"1.0","provider_name":"Schaubude Berlin","provider_url":"https:\/\/schaubude.berlin\/de\/","author_name":"Kamikatze","author_url":"https:\/\/schaubude.berlin\/de\/news\/author\/tobias\/","title":"Wohl dem, der keine Heimat hat &#8212; Schaubude Berlin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"EIwDw4lLQE\"><a href=\"https:\/\/schaubude.berlin\/de\/spielplan\/wohl-dem-der-keine-heimat-hat\/\">Wohl dem, der keine Heimat hat<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/schaubude.berlin\/de\/spielplan\/wohl-dem-der-keine-heimat-hat\/embed\/#?secret=EIwDw4lLQE\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Wohl dem, der keine Heimat hat&#8220; &#8211; Schaubude Berlin\" data-secret=\"EIwDw4lLQE\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/schaubude.berlin\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","description":"Hannah Arendt schreibt ein M\u00e4rchen. Hannah Arendt? Ein M\u00e4rchen? Die ber\u00fchmte rauchende Denkerin, die scharfsinnige politische Theoretikerin? Wir waren \u00fcberrascht. Und ber\u00fchrt. Gemeinsam mit der Hauptfigur des M\u00e4rchens, einem G\u00e4nse h\u00fctenden M\u00e4dchen, begibt sich das Publikum auf eine Entdeckungsreise durch Hannah Arendts Welt. An ihrem Schreibtisch werden Anekdoten aus ihrer Biografie entdeckt. Gedichte, Briefe und Zitate flattern durch den Raum. Und nat\u00fcrlich kommt auch Hannah Arendt selbst zu Wort. Diese Inszenierung versucht sich einer Ann\u00e4herung an Arendts umfangreichem Werk. Der Fokus liegt dabei auf der pr\u00e4genden Erfahrung ihrer Emigration, Flucht und Heimatlosigkeit. Wie das M\u00e4dchen im M\u00e4rchen war Hannah Arendt immer gezwungen, nach vorne zu schauen, weiterzugehen und weiterzusuchen. Was bedeutet es, die vertraute Heimat zu verlieren und wie ging Arendt damit um? Und was kann es hei\u00dfen, dennoch ein \u00bbJemand\u00ab in der Welt zu sein? Die Inszenierung zeigt die Theoretikerin von ihrer poetischen Seite und ergr\u00fcndet Fragen, die bis heute nachhallen. Wie Hannah Arendt selbst, will auch diese Inszenierung ein St\u00fcck weit 'verstehen'. Hinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie\u00a0hier. Sensorischer Hinweis: Einsatz einer E-Zigarette","thumbnail_url":"https:\/\/schaubude.berlin\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/schaubude_orgalogo.png","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":675}