{"version":"1.0","provider_name":"Schaubude Berlin","provider_url":"https:\/\/schaubude.berlin\/de\/","author_name":"Lichtgestoeber","author_url":"https:\/\/schaubude.berlin\/de\/news\/author\/mercury\/","title":"Salon f\u00fcr K\u00fcnstlerische Forschung &#8212; Schaubude Berlin","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"lBIyGBu4JC\"><a href=\"https:\/\/schaubude.berlin\/de\/spielplan\/salon-fuer-kuenstlerische-forschung\/\">Salon f\u00fcr K\u00fcnstlerische Forschung<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/schaubude.berlin\/de\/spielplan\/salon-fuer-kuenstlerische-forschung\/embed\/#?secret=lBIyGBu4JC\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Salon f\u00fcr K\u00fcnstlerische Forschung&#8220; &#8211; Schaubude Berlin\" data-secret=\"lBIyGBu4JC\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/schaubude.berlin\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","description":"In den letzten Jahren wurde viel geforscht im Puppen-, Figuren- und Objekttheater. Die K\u00fcnstler*innen, die die Schaubude Berlin bei ihren Vorhaben begleitete, setzten sich mit einer faszinierenden Vielzahl an \u00e4sthetischen und thematischen Fragestellungen auseinander, arbeiteten mit Marionettenf\u00e4den, Licht oder Holzkohle, entwarfen Kleidung f\u00fcr Objekte, besch\u00e4ftigten sich mit dem poetischen Potenzial K\u00fcnstlicher Intelligenz, mit queeren Landschaften aus Papier oder mit virtuellen Avataren und ihren nicht-menschlichen K\u00f6rpern.Dieser Abend l\u00e4dt ein, hinter allen T\u00fcren und in s\u00e4mtlichen R\u00e4umen der Schaubude Berlin die F\u00fclle der Forschungsergebnisse zu entdecken. Die B\u00fchne wird zum Salon und bietet Austauschraum bei Abendessen, Getr\u00e4nken und szenischen oder filmischen Pr\u00e4sentationen, w\u00e4hrend in den Hinterr\u00e4umen des Theaters Installationen in besondere Erfahrungswelten locken.Programm(Startzeiten vor Ort)aipex vision \u2013 das KI-Orakel (Techniklager)One-to-One-Performance von Max HowitzMax Howitz hat zu K\u00fcnstlicher Intelligenz geforscht. Die Erleuchtung trat in sein Leben. Im esoterischen Dunst sitzt er nun da und bietet sich den Besuchenden als Befrager des Orakels an. Dieses Orakel sitzt am Puls der Zeit, sagt pr\u00e4zise alles voraus. KI irrt sich nicht. Ist dem Menschen weit \u00fcberlegen. Alle Probleme werden gel\u00f6st. Versprochen!B ch\/K rp r La d ha t(KON-Zimmer)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Installation von Jonathan Schmidt-ColinetDas Geheimnis der Erl\u00f6sung hei\u00dft Erinnerung (K\u00fcnstler*innen-Garderobe)Recherche-Einblicke von und mit Ulrike MoneckeUlrike Monecke besch\u00e4ftigt sich derzeit mit Erinnerungskulturen und den Konsequenzen des Vergessens. An diesem Abend sucht sie nach potenziellen Begegnungspunkten im Nebel und l\u00e4dt das Publikum zu ersten Einblicken in ihre prozesshaften Forschungsergebnisse ein.Me, Myself and My Avatars (Kleine B\u00fchne)VR-Experience von PRESS [ST]ART (Lena Biresch, Tore Nobiling, Nico Parisius)Dank der Flexibilit\u00e4t des menschlichen Gehirns k\u00f6nnen wir uns in der virtuellen Realit\u00e4t nicht nur \u00fcberhaupt mit dem K\u00f6rper eines Avatars identifizieren, sondern k\u00f6nnen dar\u00fcber hinaus K\u00f6rper adaptieren, die sich von der menschlichen Form erheblich unterscheiden. Dies wird in dieser VR-Experience in Form von drei besonderen Avataren erlebbar gemacht: einem mit zus\u00e4tzlichen Gliedma\u00dfen, einem aus mehreren K\u00f6rpern bestehenden und einem, mit dem man die gesamte Umgebung steuern kann. Trailer hier.My inner Archive (work in progress)(Keller)Performance von Mathias BeckerIn einer Performance zwischen Drag-Show und Sound-Installation untersucht Mathias Becker queere Verwandtschaftsverh\u00e4ltnisse. Durch Objekte und Materialien entstehen Verbindungen, die sich st\u00e4ndig aufl\u00f6sen und neu zusammensetzen.Projekt entstanden am Institut f\u00fcr Kunst im Kontext, Universit\u00e4t der K\u00fcnsteObject Drag\/Show(Garage)Catwalk-Installation von Robin LeveroosRoland (Saal)Knetfilm von Tatjana ReehRolands Gef\u00fchle lassen ihn zu einem wundersch\u00f6nen Schwan werden \u2013 oder aber zu einem nackten, \u00e4ngstlichen Menschen. Die Angst schl\u00e4gt Roland zum Ritter. Doch auch in seiner Burg aus Alufolie bleibt nichts wie es ist. Und dieses Mal will er nicht seine Form verlieren. Starre Ideen und flie\u00dfende K\u00f6rper treffen aufeinander und transformieren sich, werden nicht erl\u00f6st, sondern l\u00f6sen sich auf.Vermisst (Fragment 1: B\u00e4ume) (Saal)Stop-Motion-Film von Naoko TanakaB\u00e4ume erz\u00e4hlen eine Geschichte von einer Welt, in der es keine B\u00e4ume mehr gibt. Die Idee entstand durch die Besch\u00e4ftigung mit dem Prozess der Entstehung von Kohle. Kohlenstoff ist ein Bestandteil aller Lebewesen. Er durchdringt den Kreislauf zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Entit\u00e4ten. Ein Narrativ, um das heutige konfliktreiche Verh\u00e4ltnis von Mensch und Natur zu reflektieren.Der Salon f\u00fcr K\u00fcnstlerische Forschung ist Teil von \u00bbMit Kunst forschen\u00abHinweise zur Barrierefreiheit: Das Publikum stellt sich sein Programm am Abend vor Ort selbst zusammen. Genauere Informationen zu den Startzeiten und zu den Anmeldungen k\u00f6nnen wir erst am Abend der Veranstaltung geben. Die Programmpunkte finden in verschiedenen, kleineren R\u00e4umlichkeiten der Schaubude Berlin statt. Der Saal, die Garage und das Techniklager verf\u00fcgen \u00fcber ebenerdige Zugangsm\u00f6glichkeiten. Die Kleine B\u00fchne ist nur \u00fcber eine Stufe erreichbar. Der Keller, das KON-Zimmer sowie die K\u00fcnstler*innengarderobe sind nur \u00fcber Treppen erreichbar. Im Saal sitzt das Publikum in Gruppen auf Bierzeltb\u00e4nken. Die Programmpunkte sind teilweise bestuhlt, teilweise bewegt sich das Publikum eigenst\u00e4ndig durch die R\u00e4ume. Die Programmpunkte sind teilweise interaktiv. Hinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie hier.","thumbnail_url":"https:\/\/schaubude.berlin\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/schaubude_orgalogo.png","thumbnail_width":1200,"thumbnail_height":675}