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</html><description>Wir wollen ein gutes Leben! Manchmal halten wir uns deshalb an Dingen fest, die uns ein solches versprechen, ohne das jedoch einzul&#xF6;sen. Sie sind dann eine Fata Morgana, Spuren eines Gl&#xFC;ckes, das gleich wieder verpufft. &#xBB;Eine Beziehung ist auf grausame Weise optimistisch, wenn das, was du begehrst, deiner Entwicklung und deinem Gl&#xFC;ck eigentlich im Weg steht&#xAB;, konstatiert die Kulturtheoretikerin Lauren Berlant. Womit stopfen wir unsere L&#xF6;cher? Welche Heilmittel entpuppen sich als Gift? Was erheben wir umso mehr auf ein Podest, um nicht wahrhaben zu m&#xFC;ssen, dass es uns herunterzieht?In diesem Workshop wollen wir die unverl&#xE4;sslichen Rettungsringe, toxischen Verhei&#xDF;ungen und autodestruktiven Gewohnheiten miteinander teilen, die uns gleichzeitig Sicherheit geben und verunsichern. Wohlwollend neugierig wollen wir herausfinden, was das f&#xFC;r komische Mechanismen sind. Dabei gehen wir in gem&#xFC;tlich-angeregter Atmosph&#xE4;re von unseren eigenen Erfahrungen aus, um sie durch kleine theoretische Lekt&#xFC;ren, kreative &#xDC;bungen und Embodiment zu vertiefen.Bitte bringt daf&#xFC;r Objekte mit, die ihr mit dem Thema verbindet &#x2013; sei es der Lottoschein, der teure Fummel, die nie anger&#xFC;hrte Gitarre, die Liebesbriefe vom Ex oder die tr&#xF6;stende Weinflasche ...Der Workshop dient als Einstimmung f&#xFC;r die Auff&#xFC;hrung von &#xBB;Romans/Romanze&#xAB;, die im Anschluss stattfindet. Keine Vorkenntnisse erforderlich.Beate Absalon und Sebastian K&#xF6;the engagieren sich seit ihrem Studium der Kulturwissenschaft an der Schaubude Berlin, wo sie Gespr&#xE4;che zwischen K&#xFC;nstler*innen und Publikum moderieren, den Festivalblog pflegen und die Workshopreihe &#xBB;Theorie-Caf&#xE9;&#xAB; leiten. Diese schl&#xE4;gt eine Br&#xFC;cke zwischen verk&#xF6;rperten Alltagserfahrungen, Diskursen gegenw&#xE4;rtigen Theaters und philosophischen Gedanken. Derzeit promoviert Beate am Gie&#xDF;ener Graduate Center for the Study of Culture &#xFC;ber Praktiken der Einvernehmlichkeit und Sebastian forscht an der Z&#xFC;rcher Hochschule der K&#xFC;nste &#xFC;ber &#xC4;sthetiken des Tr&#xF6;stlichen &#x2013; Themen, wie sie sich auch in den Theorie-Caf&#xE9;s in Form und Inhalt wiederfinden. Ihre Workshops f&#xF6;rdern achtsame und vertrauliche Umgangsweisen und ermutigen dazu, tastende Fragen zu stellen und Uneindeutigkeiten auszuhalten.Hinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie hier.</description><thumbnail_url>https://schaubude.berlin/wp-content/uploads/2024/09/schaubude_orgalogo.png</thumbnail_url><thumbnail_width>1200</thumbnail_width><thumbnail_height>675</thumbnail_height></oembed>
