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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Schaubude Berlin</provider_name><provider_url>https://schaubude.berlin/de/</provider_url><author_name>Lichtgestoeber</author_name><author_url>https://schaubude.berlin/de/news/author/mercury/</author_url><title>Salon f&#xFC;r K&#xFC;nstlerische Forschung &#x2014; Schaubude Berlin</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="iYpqONxnJb"&gt;&lt;a href="https://schaubude.berlin/de/spielplan/salon-fuer-kuenstlerische-forschung/"&gt;Salon f&#xFC;r K&#xFC;nstlerische Forschung&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://schaubude.berlin/de/spielplan/salon-fuer-kuenstlerische-forschung/embed/#?secret=iYpqONxnJb" width="600" height="338" title="&#x201E;Salon f&#xFC;r K&#xFC;nstlerische Forschung&#x201C; &#x2013; Schaubude Berlin" data-secret="iYpqONxnJb" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
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</html><description>In den letzten Jahren wurde viel geforscht im Puppen-, Figuren- und Objekttheater. Die K&#xFC;nstler*innen, die die Schaubude Berlin bei ihren Vorhaben begleitete, setzten sich mit einer faszinierenden Vielzahl an &#xE4;sthetischen und thematischen Fragestellungen auseinander, arbeiteten mit Marionettenf&#xE4;den, Licht oder Holzkohle, entwarfen Kleidung f&#xFC;r Objekte, besch&#xE4;ftigten sich mit dem poetischen Potenzial K&#xFC;nstlicher Intelligenz, mit queeren Landschaften aus Papier oder mit virtuellen Avataren und ihren nicht-menschlichen K&#xF6;rpern.Dieser Abend l&#xE4;dt ein, hinter allen T&#xFC;ren und in s&#xE4;mtlichen R&#xE4;umen der Schaubude Berlin die F&#xFC;lle der Forschungsergebnisse zu entdecken. Die B&#xFC;hne wird zum Salon und bietet Austauschraum bei Abendessen, Getr&#xE4;nken und szenischen oder filmischen Pr&#xE4;sentationen, w&#xE4;hrend in den Hinterr&#xE4;umen des Theaters Installationen in besondere Erfahrungswelten locken.Programm(Startzeiten vor Ort)aipex vision &#x2013; das KI-Orakel (Techniklager)One-to-One-Performance von Max HowitzMax Howitz hat zu K&#xFC;nstlicher Intelligenz geforscht. Die Erleuchtung trat in sein Leben. Im esoterischen Dunst sitzt er nun da und bietet sich den Besuchenden als Befrager des Orakels an. Dieses Orakel sitzt am Puls der Zeit, sagt pr&#xE4;zise alles voraus. KI irrt sich nicht. Ist dem Menschen weit &#xFC;berlegen. Alle Probleme werden gel&#xF6;st. Versprochen!B ch/K rp r La d ha t(KON-Zimmer)&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0;&#xA0; Installation von Jonathan Schmidt-ColinetDas Geheimnis der Erl&#xF6;sung hei&#xDF;t Erinnerung (K&#xFC;nstler*innen-Garderobe)Recherche-Einblicke von und mit Ulrike MoneckeUlrike Monecke besch&#xE4;ftigt sich derzeit mit Erinnerungskulturen und den Konsequenzen des Vergessens. An diesem Abend sucht sie nach potenziellen Begegnungspunkten im Nebel und l&#xE4;dt das Publikum zu ersten Einblicken in ihre prozesshaften Forschungsergebnisse ein.Me, Myself and My Avatars (Kleine B&#xFC;hne)VR-Experience von PRESS [ST]ART (Lena Biresch, Tore Nobiling, Nico Parisius)Dank der Flexibilit&#xE4;t des menschlichen Gehirns k&#xF6;nnen wir uns in der virtuellen Realit&#xE4;t nicht nur &#xFC;berhaupt mit dem K&#xF6;rper eines Avatars identifizieren, sondern k&#xF6;nnen dar&#xFC;ber hinaus K&#xF6;rper adaptieren, die sich von der menschlichen Form erheblich unterscheiden. Dies wird in dieser VR-Experience in Form von drei besonderen Avataren erlebbar gemacht: einem mit zus&#xE4;tzlichen Gliedma&#xDF;en, einem aus mehreren K&#xF6;rpern bestehenden und einem, mit dem man die gesamte Umgebung steuern kann. Trailer hier.My inner Archive (work in progress)(Keller)Performance von Mathias BeckerIn einer Performance zwischen Drag-Show und Sound-Installation untersucht Mathias Becker queere Verwandtschaftsverh&#xE4;ltnisse. Durch Objekte und Materialien entstehen Verbindungen, die sich st&#xE4;ndig aufl&#xF6;sen und neu zusammensetzen.Projekt entstanden am Institut f&#xFC;r Kunst im Kontext, Universit&#xE4;t der K&#xFC;nsteObject Drag/Show(Garage)Catwalk-Installation von Robin LeveroosRoland (Saal)Knetfilm von Tatjana ReehRolands Gef&#xFC;hle lassen ihn zu einem wundersch&#xF6;nen Schwan werden &#x2013; oder aber zu einem nackten, &#xE4;ngstlichen Menschen. Die Angst schl&#xE4;gt Roland zum Ritter. Doch auch in seiner Burg aus Alufolie bleibt nichts wie es ist. Und dieses Mal will er nicht seine Form verlieren. Starre Ideen und flie&#xDF;ende K&#xF6;rper treffen aufeinander und transformieren sich, werden nicht erl&#xF6;st, sondern l&#xF6;sen sich auf.Vermisst (Fragment 1: B&#xE4;ume) (Saal)Stop-Motion-Film von Naoko TanakaB&#xE4;ume erz&#xE4;hlen eine Geschichte von einer Welt, in der es keine B&#xE4;ume mehr gibt. Die Idee entstand durch die Besch&#xE4;ftigung mit dem Prozess der Entstehung von Kohle. Kohlenstoff ist ein Bestandteil aller Lebewesen. Er durchdringt den Kreislauf zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Entit&#xE4;ten. Ein Narrativ, um das heutige konfliktreiche Verh&#xE4;ltnis von Mensch und Natur zu reflektieren.Der Salon f&#xFC;r K&#xFC;nstlerische Forschung ist Teil von &#xBB;Mit Kunst forschen&#xAB;Hinweise zur Barrierefreiheit: Das Publikum stellt sich sein Programm am Abend vor Ort selbst zusammen. Genauere Informationen zu den Startzeiten und zu den Anmeldungen k&#xF6;nnen wir erst am Abend der Veranstaltung geben. Die Programmpunkte finden in verschiedenen, kleineren R&#xE4;umlichkeiten der Schaubude Berlin statt. Der Saal, die Garage und das Techniklager verf&#xFC;gen &#xFC;ber ebenerdige Zugangsm&#xF6;glichkeiten. Die Kleine B&#xFC;hne ist nur &#xFC;ber eine Stufe erreichbar. Der Keller, das KON-Zimmer sowie die K&#xFC;nstler*innengarderobe sind nur &#xFC;ber Treppen erreichbar. Im Saal sitzt das Publikum in Gruppen auf Bierzeltb&#xE4;nken. Die Programmpunkte sind teilweise bestuhlt, teilweise bewegt sich das Publikum eigenst&#xE4;ndig durch die R&#xE4;ume. Die Programmpunkte sind teilweise interaktiv. Hinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie hier.</description><thumbnail_url>https://schaubude.berlin/wp-content/uploads/2024/09/schaubude_orgalogo.png</thumbnail_url><thumbnail_width>1200</thumbnail_width><thumbnail_height>675</thumbnail_height></oembed>
