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<oembed><version>1.0</version><provider_name>Schaubude Berlin</provider_name><provider_url>https://schaubude.berlin/de/</provider_url><author_name>Lichtgestoeber</author_name><author_url>https://schaubude.berlin/de/news/author/mercury/</author_url><title>Ja! Nein! Vielleicht! &#x2013; Ein Workshop &#xFC;ber Safer Spaces und Konsenskultur &#x2014; Schaubude Berlin</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="BMRAeFeqIU"&gt;&lt;a href="https://schaubude.berlin/de/spielplan/ja-nein-vielleicht/"&gt;Ja! Nein! Vielleicht! &#x2013; Ein Workshop &#xFC;ber Safer Spaces und Konsenskultur&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://schaubude.berlin/de/spielplan/ja-nein-vielleicht/embed/#?secret=BMRAeFeqIU" width="600" height="338" title="&#x201E;Ja! Nein! Vielleicht! &#x2013; Ein Workshop &#xFC;ber Safer Spaces und Konsenskultur&#x201C; &#x2013; Schaubude Berlin" data-secret="BMRAeFeqIU" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;
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</html><description>Ob auf der Arbeit, in privaten Beziehungen oder in der Kunst: Die Klarheit von JA und NEIN gibt uns Sicherheit. Doch dazwischen liegt das spannende, aber auch verunsichernde Land des VIELLEICHT. &#xBB;Willst du mit mir gehen?&#xAB; &#x2013; &#xBB;Kommt drauf an!&#xAB; &#xBB;Sollen wir Projekt A umsetzen?&#xAB; &#x2013; &#xBB;Eventuell.&#xAB; &#xBB;Ist das eine zufriedenstellende L&#xF6;sung?&#xAB; &#x2013; &#xBB;Jein.&#xAB; &#xBB;W&#xFC;rdest du mir die F&#xFC;&#xDF;e massieren?&#xAB; - &#xBB;Unter einer Bedingung ...&#xAB; &#xBB;Gib mir bitte ehrliches Feedback!&#xAB; &#x2013; &#xBB;&#xC4;&#xE4;&#xE4;&#xE4;h ...&#xAB; &#xBB;Fandest du das Buch gut?&#xAB; &#x2013; &#xBB;Einigerma&#xDF;en.&#xAB;Der Workshop l&#xE4;dt zum Navigieren durch gemeinsames Z&#xF6;gern, Tasten und Ausprobieren ein. Wie f&#xFC;hlt sich dieser Raum an und wie l&#xE4;sst er sich betreten? Was passiert, wenn wir mit unserer Unklarheit auf andere Menschen treffen, die auch nicht wissen, was sie wollen? Gibt es ein Wohlf&#xFC;hlen mit dem Unwohlsein? Was ist eigentlich ein Safe Space und wie kann ein &#xBB;Vielleicht&#xAB; Sicherheit geben?Wir erforschen durch Embodiment- und Performance-Praktiken in Solo-, Duo- und Gruppen&#xFC;bungen, welche Gesten, Positionen und Sprechweisen konsensuelles Verst&#xE4;ndigen erm&#xF6;glichen. Dabei gestalten wir ein Miteinander, in welchem einander das Beste geg&#xF6;nnt und Kooperation statt Konkurrenz gepflegt wird.Teilnehmende sind eingeladen, ein Ding (Objekt oder Puppe) eigener Wahl mitzubringen. Mit ihm k&#xF6;nnen kleine Szenen kreiert werden und verschiedene Qualit&#xE4;ten von Ja, Nein und Vielleicht ausprobiert werden. Keine Vorkenntnisse erforderlich.Fortgebildet in den Bereichen Theaterp&#xE4;dagogik, Contact Improvisation und L&#xF6;sungsfokussierte Therapie gibt Joris Kern heute Workshops zu sexuellem Konsens sowie Fortbildungen f&#xFC;r Fachkr&#xE4;fte in der Jugendarbeit und arbeitet als Mediator*in Berlin, bevorzugt mit queeren Beziehungen, WGs und politischen Projekten. Anfang dieses Jahres erschien das Buch &#xBB;Konsenskultur: Gemeinsam gr&#xF6;&#xDF;er denken&#xAB; im Querverlag. https://konsenskultur.netHinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie hier.</description><thumbnail_url>https://schaubude.berlin/wp-content/uploads/2024/09/schaubude_orgalogo.png</thumbnail_url><thumbnail_width>1200</thumbnail_width><thumbnail_height>675</thumbnail_height></oembed>
