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queer papa queer

  • Figurentheater Ute Kahmann, Berlin
  • Dauer 80 Minuten
  • in Deutsch
  • Erw. 16,50€ | ermäßigt 11,50€
  • Performance mit Puppen und Live-Musik

Bild: Raman Zaya
Bild: Raman Zaya
Foto: Marcus Lieberenz
Marcus Lieberenz
Foto: Marcus Lieberenz
Bild: Raman Zaya

Einen Vater, der abhaut – das kennt man. Etwas seltender ist einer, der beim Abhauen Länder- und Systemgrenzen überwindet. Hier geht es um einen, der seiner in der DDR zurückgelassenen Tochter ein ganzes Leben lang sein Coming Out nicht eingestehen …

Einen Vater, der abhaut – das kennt man. Etwas seltender ist einer, der beim Abhauen Länder- und Systemgrenzen überwindet. Hier geht es um einen, der seiner in der DDR zurückgelassenen Tochter ein ganzes Leben lang sein Coming Out nicht eingestehen will, nicht offenbaren kann. Eine biografische Recherche mit Objekten, Dokumenten, Puppen – und zugleich eine Zeitreise.

Termine

9.10. Fr

10.10. Sa

11.10. So

Konzeption
Ute Kahmann, Heike Scharpff

Regie
Heike Scharpff

Spiel
Ute Kahmann

Komposition, Live-Musik
Felix Kroll

Dramaturgie
Tom Mustroph

Szenografie, Puppenbau
Denis Puri, Stefan Rätsch, Raman Zaya

Gefördert von
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED Diktatur, Bezirksamt Pankow von Berlin – Amt für Weiterbildung und Kultur, FB Kunst und Kultur

Unterstützt von
Schaubude Berlin, Schwules Museum

www.ute-kahmann.de

Spielplan
Archiv

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