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Der dystopische Salon

Seit 2015 lädt das Salon-Kollektiv (Franziska Dittrich, Leonie Euler, Markus Joss, Julia Plickat und Tim Sandweg) mit der fortlaufenden Reihe »Der dystopische Salon« zum gemeinsamen Austausch und künstlerischen Experimenten ein.

Der dystopische Salon, Still aus dem Trailer
Collage: Franziska Dittrich, Foto: Tim Sandweg
Mini-Serie "My Castle bin ich" des Salon-Kollektivs, Foto: Kai Wido Meyer
Mini-Serie "My Castle bin ich" des Salon-Kollektivs, Foto: Kai Wido Meyer

Zusammen mit Gastkünstler*innen des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters und dem Publikum lebt an den performativ-diskursiven Abenden das Format »Salon« auf. Eine Gelegenheit, verschiedene künstlerische Perspektiven kennenzulernen, mitzugestalten und ein gemeinsames Mahl zu sich zu nehmen.

Die spielerischen Anordnungen, Versuche und Installationen sind ausschließlich am jeweiligen Abend zu sehen.

Trailer


Ein Projekt von Salon-Kollektiv und Schaubude Berlin

Gefördert von:
Erste Staffel, 2016/17: Berliner Kultursenat – Spartenoffene Förderung, Bezirksamt Pankow von Berlin – Amt für Weiterbildung und Kultur, FB Kunst und Kultur

Zweite Staffel, 2018/19: Theaterpreis des Bundes

Unterstützt durch:
# 13 und # 14, 2020: Förderverein der Schaubude Berlin e. V.

Audio-Walk in der Nachbarschaft, 90-120 Minuten, Start: Schaubude Berlin

Wo liegt das Paradies – in verschollenen Gärten im Nahen Osten, im Jenseits oder direkt vor der Haustür? Wie komme ich rein? Und komme ich je wieder raus? Ist der Apfel eine Feige und der Baum der Erkenntnis längst vertrocknet? Ist der Sündenfall nicht eigentlich ein Befreiungsschlag und singen sich Nino de Angelo und Phil Collins gegenseitig in den Schlaf?

Machen Sie sich auf die Suche im Prenzlauer Berg: Mit Hörspielen, Interviews und Klängen aus dem Garten Eden, ausgerüstet mit Smartphone, Kopfhörer und Straßenkarte schickt das Salon-Kollektiv sein Publikum in dieser besonderen Ausgabe von »Der dystopische Salon« in den urbanen Abend. Mit dabei: Die Urban-Gardening-Expert*innen vom Prinzessinnengarten-Kollektiv Berlin und Ulrike E. Auga, Professorin für Theologie und Geschlechterstudien.

Produziert durch: Schaubude Berlin
Unterstützt durch: Förderverein der Schaubude Berlin e.V.
Konzept, Umsetzung und Performance: Salon-Kollektiv (Franziska Dittrich, Leonie Euler, Markus Joss, Julia Plickat, Tim Sandweg)
Soundbearbeitung: Gregor Büker-Liebisch

Das Ende ist nah – und war es schon immer. Aber wie wird es sich ereignen? Oder hat es schon stattgefunden? Gibt es Hoffnung? Davon erzählen Apokalypsen. Seit dem Altertum über den christlichen Glauben bis zur Science Fiction prägt diese populäre Erzählform unsere Vorstellungswelt. Und auch in Zeiten der Klima-Katastrophe ist sie wieder allgegenwärtig.

Mit szenischen Experimenten, Expert*innen-Gesprächen und einem gemeinsamen Mahl nähert sich das Salon-Kollektiv der Dramaturgie des Weltuntergangs und fragt, was danach kommt.*

Bild: Gustave Doré, Death On A Pale Horse

*Leider musste diese Ausgabe des Salons pandemiebedingt ausfallen.

Gefördert von: Förderverein der Schaubude Berlin e. V.
Konzept: Salon-Kollektiv
Franziska Dittrich, Leonie Euler, Markus Joss, Julia Plickat, Tim Sandweg

Wie altern eigentlich Dinge? Haben sie damit ein Problem? Wer darf zum Restaurator und wer wird entsorgt? Und ist das alles eigentlich so anders als beim Menschen?

Mit einem gemeinsamen Mahl, szenischen Experimenten und Gesprächen mit Expert*innen sucht das Salon-Kollektiv nach einer ungewöhnlichen Perspektive aufs Altern. Als Expertin zu Gast ist diesmal die Restauratorin Anja Idehen (www.das-schoene-bewahren.de).

Mini-Serie des Salon-Kollektivs »My Castle bin ich«, Foto: Kai Wido Meyer

Und zum Ende der zweiten Staffel von »Der dystopische Salon« findet auch die Mini-Puppenspiel-Serie »My Castle bin ich« ihren Abschluss.

Eine Produktion der Schaubude Berlin

Konzept, Realisation, Spiel: Salon-Kollektiv
Franziska Dittrich, Leonie Euler, Markus Joss, Julia Plickat, Tim Sandweg

in Zusammenarbeit mit den künstlerischen Kollaborateur*innen Kai Wido Meyer, Manuel de la Peza, Stefano Trambusti

Moderation Expertinnengespräch: Sebastian Köthe

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